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Solarspeicher kaufen| RCT Power

Solarspeicher kaufen: Diese Tipps sollten Sie beachten!

Unabhängig mit dem eigenen Solarstrom. Umweltbewusst und zukunftsorientiert. Es gibt viele Gründe, weswegen immer mehr Menschen einen Solarspeicher kaufen. Vor dem Kauf des Solarspeichers sollten Sie folgende Punkte beachten:

 

1. Tipp: Richtige Batterieart wählen

Das Herzstück jeden Stromspeichers ist die Batterie. Deswegen sollten Sie beim Kauf eines Stromspeichers einen scharfen Blick auf die Batterietechnologie werfen. Auf dem Markt erhältlich sind Blei-Säure- und Blei-Gel-Akkus, Lithium-Ionen-Akkus. Blei-Akkus sind günstiger, haben aber deutliche Nachteile in puncto Wirkungsgrad und Lebensdauer. Im Betrieb schlägt der vermeintliche Preisvorteil schnell in einen Nachteil um. Auch die Umweltbilanz von Blei-basierten Akkus ist durch die kurze Lebensdauer und der darin enthaltenen Schwermetalle negativ. Lithium-Ionen und Lithium-Eisenphosphat-Batterien haben einen deutlich höheren Wirkungsgrad. Die Vorteile von Lithium-Eisenphosphat gegenüber anderen Lithium-Ionen Typen liegen in der hohen Sicherheit vor Brandgefahr, da sie eine niedrigere Energiedichte aufweisen und Sauerstoff besser binden können. Zudem verfügen sie über eine hohe Zyklenlebensdauer und hohen Wirkungsgrad.

 

2. Tipp: Wirkungsgrad beachten

Wenn Sie einen Solarspeicher kaufen, lohnt es sich auf einen hohen Gesamtwirkungsgrad zu achten. Dieser Wert gibt die Effizienz der Energieumwandlung des Speichersystems an. Bei der Steuerung des Solarspeichers kommt es immer zu Leistungsverlusten. Je höher der Wirkungsgrad ist, desto geringer ist der Energieverlust beim Speichern und Umwandeln des Stroms. Es existieren eine Vielzahl an unterschiedlichen Wirkungsgraden. Das macht es zunächst unübersichtlich und erschwert den Vergleich. Aus diesem Grund hat die HTW Berlin den Systemperformanceindex entwickelt. Dieser Index erlaubt es, die Gesamteffizienz von Solarspeichern einfach zu vergleichen. Der Systemperformanceindex sollte über 90 Prozent liegen.


3. Tipp: Entladetiefe prüfen

Anhand der Entladetiefe können Sie feststellen, welchen Prozentsatz der Bruttokapazität Ihres Speichers Sie tatsächlich nutzen können. Normalerweise liegt dieser Wert zwischen 50 und 90 Prozent. Um eine hohe Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten, sollte die Entladetiefe nicht über 90 Prozent gehen.

 

4. Tipp: Richtige Solarspeichergröße wählen

Die Dimensionierung Ihres Solarspeichers hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: der Größe Ihrer Photovoltaikanlage und Ihrem Stromverbrauch. Je höher die Leistung und der Verbrauch, desto größer der Solarspeicher. RCT Power hat deswegen ein flexibles Batterieprogramm. Die Nennleistungen reichen von 3,8 kWh bis zu 11,5 kWh und sind modular nachrüstbar. Ziel sollte es für Sie sein, einen möglichst hohen Autarkiegrad zu erreichen.

 

5. Tipp: Platzbedarf ausmessen

Solarspeicher haben unterschiedliche Abmessungen. Bevor Sie Ihren Solarspeicher kaufen, sollten Sie also genau überlegen, wo Sie ihn aufstellen wollen und wieviel Platz er einnehmen darf. Dazu wählen Sie einen Standort mit einer Umgebungstemperatur zwischen 15 und 25 °C aus und messen Sie diesen aus. Dabei beachten Sie sowohl die Höhe wie auch die Breite und Tiefe. Kompakte Solarspeicher beanspruchen wesentlich weniger Platz als einige der größeren Modelle am Markt. Im Datenblatt des Herstellers finden Sie die genauen Außenmaße.

 

6. Tipp: Ersatzstrom mitdenken

Ein guter Solarspeicher sollte eine Ersatzstrom-Funktion haben. Ein sogenannter Power Switch schaltet in Sekundenschnelle auf Ersatzstrom über den Solarspeicher um, wenn es in Ihrem Haushalt zu kürzeren oder längeren Stromausfällen kommt, beispielsweise nach Stürmen oder beschädigten Leitungen. In Zeiten von Homeoffice sollten Sie diese Funktion nicht unterschätzen.

 

7. Tipp: Förderung mitnehmen

Während die Einspeisevergütung sinkt, steigt die Förderung von Solarstromspeichern. Der wichtigste Träger zur Förderung von Photovoltaikanlagen und Solarspeichern ist die KfW-Bank. Über das KfW Förderprogramm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ vergibt sie zinsgünstige Förderkredite.

Zusätzlich stellen viele Bundesländer Fördermittel zur Verfügung. Die Förderprogramme sind in der Regel unabhängig von einer KfW-Förderung. Sie können von Personen beantragt werden, die im entsprechenden Bundesland Solarstrom verwenden und deren Photovoltaikanlage an das dortige Stromnetz angeschlossen ist.

 

Fazit: Kauf von Solarspeicher

Der Kauf eines Solarspeichers lohnt sich immer mehr. Dabei sollten Sie auf eine moderne Batterietechnologie Wert legen und auch die zukünftige Nutzung mitdenken. Durch Förderprogramme der Bundesländer und der KfW-Bank wird die Anschaffung des Solarspeichers für Sie noch attraktiver. Unsere erfahrenen Fachpartner beraten Sie gerne.

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